Content-Audit
Zielgruppe
B2B-Mittelstand, 50–250 Mitarbeitende, mit erkennbarem digitalen Content-Bestand aus Website, Newsletter und LinkedIn-Aktivität. Adressat des Berichts ist primär der Marketing-/Content-Lead; Executive Summary für Geschäftsführung kompakter als beim Digital-Strategie-Audit, rund eine Seite.
Typische Auslöser
- Vor einem Relaunch, in dem Inhalte neu strukturiert werden. Externe qualitative Bewertung, bevor entschieden wird, was mitgenommen wird.
- Wenn der Content nicht wirkt. Inhalte werden produziert, aber Resonanz und Wirkung bleiben aus — Ursache unklar.
- Bei diffusem Verdacht auf Verwässerung. Gefühl, dass die eigene Positionierung in den Inhalten verloren geht — aber keine systematische Belegbarkeit.
- Bei Wechsel der Content-Verantwortung. Neue Content-Lead, neue Agentur — externe Bestandsaufnahme als sachliche Übergabe-Basis.
- Bei geplanter Content-Strategie-Überarbeitung. Belastbare Ist-Diagnose, bevor neue Strategie aufgesetzt wird.
Ablauf
- 01Briefing-Fragebogen8–12 Fragen zu Audit-Zielen, Zielgruppen-Definition, Positionierungs-Aussagen und Content-Inventory-Hypothese, rund 20 Minuten Kundenaufwand.
- 02Briefing-Call60 Min remote: Audit-Ziele schärfen, Zielgruppe validieren, Positionierung klären, Skalierungs-Hypothese.
- 03Content-Inventory & AnalyseLEITHAUS baut ein Content-Inventory auf: Website via Screaming Frog, Newsletter und LinkedIn manuell. Jeder Inhalt wird entlang fünf Dimensionen mit vierstufiger Ampel bewertet.
- 04Bericht-VersandContent-Audit-Bericht (Word + PDF) mit Themen-Cluster, Dimensionen-Statistik, Lücken-Analyse und Verwässerungs-Befunden. Versand vor Rückspiegelung.
- 05Rückspiegelungs-CallOptional, 45 Min remote: mündliche Einordnung der Befunde.